war bis vor dem 2. Weltkrieg gelernter kaufmännischer Angestellter. Nach der Genesung einer schweren Kriegsverletzung, tätig im Kartographischem Institut.
Nach dem Krieg verdiente er mit Gelegenheitsarbeiten als Gebrauchsgraphiker, unter anderem Schuhmodellzeichner, seinen Lebensunterhalt.
Nach der großen Arbeitslosigkeit in Deutschland, tätig als Kartolithograph bei der Firma Mayr in Stuttgart
Gemeinsam mit Freunden entstand der Gedanke, einen Plan in Vogelperspektive zu zeichnen.
Wieder in Wien und tätig bei der Firma Hölzl als Kartolithograph, entstand dann, in vierjähriger Arbeit (1964-1968) unter mühevoller Recherche, der Plan von Wien.
Ein Jahr konnte sich mein Großvater an der Veröffentlichung des Plans erfreuen. Viel zu früh starb er am 11. Dezember 1969 an einem Herzinfarkt. Meine Tante, die zweitgeborene seiner drei Töchter, übernahm daraufhin das Copyright und verlegte den Plan weiter. |